ICH
Ich möchte schon im vorhinein um Nachsicht für die Ausdrucksweise im nächsten Satz bitten.
Endlich ist der beschissene Fasching mit seinen ewig halb- und zwangslustigen Betrunkenen in schlechten Kostümen vorbei.
Danke.
-D.
skasperl - 2008/02/06 17:55
Warum komme ich mir so schlecht vor, wenn ich krank bin und deshalb nicht arbeiten gehen kann? Ich springe für kranke oder anderweitig verhinderte Mitarbeiter ein und es ist bei unserem Team auch Gott sei Dank kein Problem, dass Leute für mich einspringen. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass mir meine Arbeit wichtiger sein sollte als meine Gesundheit. Und schon tut es mir leid, dass ich mit 38,5°C Fieber im Bett liege und Kamillentee trinke.
-D.
skasperl - 2008/01/02 19:51
Ich glaub', mir ist was passiert. Ich hoffe, es merkt niemand. Zumindest nicht so schnell.
-D.
skasperl - 2007/12/25 15:00
Um es kurz zu machen:
Ich mag nicht immer jedem schreiben oder jeden anrufen und schöne, gesegnete, fröhliche und/oder besinnliche Weihnachten wünschen. Denen, denen ich es auf direktem Wege sagen wollte, habe ich es (hoffentlich) gesagt, alle anderen dürfen sich den nächsten Satz kopieren, einfügen und ausdrucken:
Frohe Weihnachten dir und den Deinen!
-D.
skasperl - 2007/12/24 15:16
Die alte Frage:
Wie sagt man einem Menschen, dass man ihn interessant, ja vielleicht mehr findet?
Für Hinweise, die zur Aufklärung dieses Falles beitragen, ist eine Belohnung ausgesetzt.
-D.
skasperl - 2007/11/28 11:09
Alles Gute!
-D.
skasperl - 2007/11/25 23:30
Frühdienst ist per definitionem nichts Angenehmes. Er beinhaltet das Wort 'Früh'. Und 'Früh' ist nicht ganz meine Tageszeit. Aber heute durfte ich einen besonderen Ohrenschmaus genießen - zwei meiner Klienten hörten in der Früh Musik. Einmal DJ Ötzis Anton aus Tirol und einmal Xavier Naidoos Ich kenne nichts. Beides in einer Lautstärke, dass ich es nicht ignorieren konnte.
Da wünsch ich mir und allen ein angenehmes Wochenende!
-D.
skasperl - 2007/11/23 08:04
Langes Wochenende. Fraitag 1000 bis Dienstag 1600. Der Reihe nach.
Ausspannen. Protokoll fertigschreiben. Schwimmen. Jugendzentrum. Feiern. Wenig Schlafen. Aufstehen. Leich verkatert. Schwimmen. Noch ein wenig schlafen. iPod synchronisieren. Feiern. Stromausfall. Im Schneefall um 0430 nach Hause gehen. Wenig schlafen. Nach Leoben zum Zug fahren. Wieder nach Hause, weil Konzertkarten vergessen. Wieder nach Leoben zum (späteren) Zug. Ins Abteil - Musik. Bier(e). Musik. U- und Straßenbahn. Bier. Pfemi. Bier. Gasometer (Rise Against). Bier. Aus. U- und Straßenbahn. Pfemi. Wenig Schlaf. Leicht verkatert. Zur nach Leoben Auto nach Hause. Umziehen, duschen. Auto nach Leoben. Perfektionsfahrt. Auto nach Hause. Zusammenpacken. Auto nach Leoben. Zug nach Graz. Sportfreunde Stiller und Anajo (Karten gewonnen). In Graz übernachten. Wenig Schlaf. 0635 mit dem Zug nach Leoben. Auto nach Hause. Nicht in den Kindergarten bringen. Eintrag schreiben.
Wie geht's weiter? Mathe lernen. Arbeiten inkl. Nachtdienst. Wenig Schlaf. Banktermin. Schwimmen.
Irgendwie bin ich nach dem Wochenende müder als davor. Das war nicht immer so.
-D.
skasperl - 2007/11/13 08:25
Vor sieben Jahren war's ein Freitag, der 13. War ein schöner Tag. Schöner als heute.
-D.
skasperl - 2007/10/13 11:01
Die letzthin erwähnte Macht ist noch da. Doch es überkommt mich wieder eine Ohnmacht, die stärker ist als alle anderen Mächte. Unsicherheit ist ein Gefühl, dass ich nicht ausstehen kann.
-D.
skasperl - 2007/09/21 22:53